Reinhard SchmoeckelDie Geheimnisse der MerowingerDie samatische Herkunft der Dynastie und eine folgenreiche GeschichtsfälschungDie Sarmaten | Vergessene Väter des mittelalterlichen Europa | Band 2Books on Demand GmbH (Taschenbuch) mehr über den Inhalt unter:www.sarmaten-in-europa.de |
Die Geschichte kennt die Könige aus der Merowinger-Dynastie als „Franken“, die nach dem Zusammenbruch der Herrschaft der Römer in Westeuropa Gallien, das spätere „Frank-reich“, eroberten und bald über fast ganz Mitteleuropa herrschten. Nachdem die Herrscherfamilie der Karolinger die Merowinger entmachtet hatten, entstanden aus dem Frankenreich die Völker und Staaten der späteren Franzosen und Deutschen.
Doch bis heute umgeben zwei Geheimnisse die Herkunft der Königsfamilie der Merowinger. Erst in den allerletzten Jahrzehnten beginnt sich das Dunkel zu lichten, das seit 1.500 Jahren bewusst über die Vorfahren der historisch bekannten Könige gelegt worden war:
Sie waren ursprünglich Adlige aus dem Volk der Sarmaten und in Wirklichkeit nur Anführer eines von deren Reiterregimentern;
Sie behaupteten von sich, leibliche Erben des Messias Jesus zu sein, und viele Menschen zu ihrer Zeit glaubten das.
Mehrere sehr alte Schriften berichten von dem ersten dieser beiden Geheimnisse, doch hat die historische Wissenschaft diese Texte stets für willkürliche Erfindungen gehalten. Erst eine sorgfältige Überprüfung unter neuen Gesichtspunkten ließ erkennen, dass diese Schriften höchst aufschlussreiche Kerne historischer Wahrheit enthielten.
Das zweite dieser Geheimnisse wurde am Ende des 20. Jahr hun - derts zuerst von britischen Wissenschaftsjournalisten aufgespürt; das führte zu einem „Tabu-Bruch“ und dem Sensationsroman von Dan Brown, „Sakrileg“, der das bisher Verborgene weltbekannt machte – und doch keine Erfindung war!
Der Band „Die Geheimnisse der Merowinger“ trägt all die vielen Indizien zusammen, die nachweisen, dass es nur eine kleine Gruppe sarmatischer Krieger war, die einst von der Donau zur Schelde kamen und den Grundstein für das Reich legten, das ihr König Chlodwig das „fränkische“ nennen ließ.