Reinhard Schmoeckel
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Was steckt hinter den bekannten Bibel-Geschichten?
Vor 8500 Jahren explodierte in Ostanatolien ein Vulkan. Er zerstörte einen "Garten Eden" in einem hochgelegenen Gebirgstal und vertrieb Menschen von dort. "Unterirdische Dämonen" rebellierten gegen die "alten Götter", so glaubte man damals.
Einige Generationen später verstopfte derselbe Vulkan den Abfluss des "Anatolischen Meeres", des Van-Sees. Eine "Sintflut" ließ die letzten Menschen aus dem einstigen "Paradies" flüchten. Für sie war das ein Weltuntergang.
Was sich vor so vielen Jahrtausenden zutrug, wurde nie vergessen, nur als Mythen in die ganze "Alte Welt" getragen. Erst viel später hielten Bibel und Koran die Erinnerungen an die realen Katastrophen fest.
Zwei Forscher sehr verschiedener Herkunft beschreiben die realen geologischen Vorgänge und ihr Echo in den Überlieferungen der "Alten Welt" bis heute.
Der interdiziplinäre Forschungsansatz ermöglichte zugleich einen Durchbruch im Wissen um die Frühgeschichte der "Alten Welt"